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Marillenmarmelade

Marillenmarmelade ist bei uns zu Hause eine Weltanschauung. Mein Mann will sie mit einem Hauch von Rum und ganz flüssig, ich habe sie gerne passiert, definitiv ohne Rum und nicht rinnend, meine Kinder haben gerne Stücke drin. Nachdem ich die einzige in der Familie bin, die einkocht, müssen die anderen nehmen, was sie bekommen. Nämlich meine Variante der Marillenmarmelade. Diesmal bekomme ich ein meisterliches Coaching: Stefan Schauer von Staud’s steht mir mit Rat und Tat zur Seite.


1,5 kg vollreife Marillen
500 g Gelierzucker 3:1
Saft 1 Zitrone

Marmelade-Gläser mit kochendem Wasser ausspülen und trocknen lassen.

Die Marillen entsteinen, dann pürieren und passieren. Mit dem Gelierzucker, dem Zitronensaft und der Vanille in einen Topf geben. Zum Kochen bringen und unter Rühren so lange kochen, bis die Masse leicht geliert.

Probe

Mit einem Kochlöffel ca. 1 TL Marmelade auf einen kleinen Teller geben, Teller kippen. Wenn die Marmelade nicht rinnt, ist sie fertig.

Marmelade in Gläser füllen, den Deckel gut verschrauben und kopfüber stellen. Nach 10 Minuten umdrehen und auskühlen lassen.

 

Fotos: (c) Philipp Lipiarski, www.goodlifecrew.at

 

Ich freue mich über Wünsche, Beschwerden (na ja) und Anregungen.

Bitte an: martina.hohenlohe@hohenlohe.at

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1 Kommentar

  1. Wundervolles Rezept. Darf ich Mir einen tip erlauben. Meine Mutter hat manchmal einen kleinen Schuss Slivovitz verwendet. Marillenschnaps geht natuerlich auch. Ganz wenig. Nur zum ‚parfuemieren‘, wie sie sagte.
    Aus irgendeinem Grund schmeckt’s mit ganz wenig Slivo besser als mit Marillenschnaps. Eigentlich hat sie sogar lediglich das Zellophan eingetunkt (wegen der Kinder). Das Aroma zieht sich ganz leicht durch die Marmelade und scheint überdies zur Haltbarkeit und Farbe beizutragen. Ein Goumetrezept. Man könnt direkt reich werden damit, wenn man es vermarktet. Nicht weitersagen !! Mit freundlichen Grüssen

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