Schick, günstig und köstlich – die besten Restaurants in Lissabon

Der gute Ruf Lissabons als Destination für Foodies wächst und wächst. Nachdem es in kulinarischer Hinsicht um Portugals Hauptstadt jahrelang eher still war, macht sich die Stadt nun mit vielen neuen Adressen für Feinschmecker einen Namen. Diese sechs Adressen sind beispielhaft dafür, worum sich die Restaurant-Szene Lissabons, eine Stadt, die versucht, ihre kulinarischen Traditionen wieder zurückzubringen, ohne sie banal wirken zu lassen, heute dreht.

Alma
Rua Anichieta 15
Tel.: +351 21 347 0650
Web:  www.almalisboa.pt

Das Alma gehört Henrique Sá Pessoa, dank seiner Popularität im TV als der “portugiesische Jamie Oliver” bekannt. Nach einer Renovierung 2016 öffnete er 2016 das Lokal im Chiado Bezirk neu. Die Küche spielt mit einem Mix aus neuen Twists mit portugiesischen Klassikern unter Verwendung exotischer Zutaten. Das fünf-Gänge-Menü ist für 90 Euro zu haben.

Alma

Loco
Rua Navegantes 53
Tel.: +351 21 395 1861
Web: www.loco.pt

Vom kleinen Speisesaal aus sieht man direkt in die Küche, in der man Alexandre Silva bei der Arbeit beobachten kann. Das Menü besteht hier aus „18 Momenten“, die der Küchenchef selbst auswählt. Besonders erwähnenswert ist der junge Patissier Carlos Fernandes, der es schafft, dass Brot in einem Gang im Öl, aromatisierter Butter und Sauce zum Hauptdarsteller wird.

Loco

 

Feitoria
Doca de Bom Sucesso 1400-038
Tel.: +351 21 040 0208
Web: www.restaurantefeitoria.com

Die Gerichte orientieren sich hier hauptsächlich nach den Produkten, die das portugiesische Meer hergibt – also Fisch und andere Meeresfrüchte. Bereits seit sechs Jahren kocht hier João Rodrigues, dessen Küche sich durch technischen Perfektionismus und leidenschaftliche Suche nach den besten Zutaten auszeichnet. Gourmet-Menüs gibt es um 75, 105 und 135 Euro.

Feitoria

 

Beco – Cabaret Gourmet
Rua Nova da Trinidade 18
Tel.: +351 21 093 9234
Web: www.joseavillez.pt/en/beco

Durch einen versteckten Gang seines Restaurants Bairro do Avillez, entführt José Avillez seine Gäste ins Beco, einer Art Spekaeasy-Etablissement mit der Atmosphäre der 20er Jahre. Was einen in dem Lokal mit nur 37 Plätzen erwartet, bleibt eine Überraschung. Nur so viel: ein Ticket kostet 120 Euro, dafür bekommt man allerdings nicht nur ein 12-gängiges Menü, bestehend aus Klassikern von Avillez’ Küchenlinie, sondern auch noch eine sündige Unterhaltungs-Show.

 

Cervejaria Ramiro
Avenue Almirante Reis 1
Tel.: +351 21 885 1024
Web: www.cervejariaramiro.pt

Abseits von Gourmet-Restaurants kann man die portugiesische Kulinarik-Szene zum Beispiel in der Cervejaria Ramiro erleben. Hier stellen sich Einheimische an Wochenende teilweise für 2 Stunden kann, um einen Tisch zu bekommen. Hier ist die Atmosphäre laut, der Service flott und die Gerichte traditionell. Jedes Dinner endet mit Prego, einem portugiesischen Gebäck mit Knoblauch-Steak.

 

Taberna da Rua das Flores
Rua das Flores 103
Tel.: +351 21 347 9418
Web: www.facebook.com/A-Taberna-da-Rua-das-Flores

Top-Küchenchefs schwören auf diesen Ort. Das Menü besteht aus kleinen Gerichten zum Teilen mit den Zutaten, die gerade frisch am Markt zu haben sind. André Magahaes kocht und liebt die obskure Kulinarik-Seite Portugals. Das Lokal ist sehr klein und nimmt keine Reservierungen an.

 

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